Goldener Zaunpfahl

Rosa Überraschungseier und lila Legosteine waren ja erst der Anfang einer Strategie, die seit ca. 2006 einen erstaunlichen Aufschwung erfährt. Inzwischen gibt es kaum einen Produktbereich, in dem Unternehmen nicht versuchen, ihren Umsatz mit Hilfe des Gendermarketing zu steigern. Und so erfreuen sie uns mit Männersalz und Frauensalz, Üeikleinrosa Smarties für Prinzessinnen, hellblaue für Ritter, Chips für den Mädelsabend, Würstchen für Männer, Socken nicht für Füße, sondern für Jungs, Klebeband je nach Geschlecht und Taschentücher in „mansize“ mit „strength you can trust“.

Das ist uns einen Preis wert!gurkenmadl

Halten Sie die Augen offen, lassen Sie sich nicht in Schubladen zwängen. Wir rufen Verbraucher*innen auf, Werbeplakate zu fotografieren, Screenshots, Werbeslogans und Produkte voll sinnlosem Gendermarketing für den Goldenen Zaunpfahl zu nominieren. Senden Sie uns Ihre Fotos und Links zu Produkten, die sinnlos dem einen oder anderen Geschlecht zugeordnet werden.

Aus den Einreichungen wählt eine Jury das Produkt, das den Wink mit dem Goldenen Zaunpfahl am nötigsten hat bzw. die Werbestrategie, die plump, altbacken und unreflektiert einengende Rollenbilder reproduziert.

 

Einreichungen und aktuelle Informationen über die Website

goldener-zaunpfahl.de

 

 

Mehr Informationen:

–> Warum Gendermarketing einen Negativpreis verdient

–> Studien zur Wirkung von Gendermarketing

–> Die häufigsten Einwände und unsere Antworten darauf

 

Auf dem neuesten Stand bleiben?

Über unseren Newsletter informieren wir über die nächste Preisverleihung, Nominierte und Gewinner.